Zum Inhalt springen

Wohnraum schaffen.

Stelle braucht mehr Wohnraum — aber nicht planlos. Wachstum muss zur Gemeinde passen, bezahlbar bleiben und in allen Ortsteilen stattfinden. Wir setzen auf Innenverdichtung vor Außenentwicklung, auf nachhaltige Quartierskonzepte und auf eine Wohnbaupolitik, die sowohl Einheimische als auch Menschen mit kleinerem Einkommen im Blick behält. Wohnen ist eine soziale Frage und zugleich eine Frage kluger Ortsentwicklung.

Ich möchte in allen Ortsteilen Wohnbauflächen schaffen, dabei aber den eigenen Charakter unserer Ortsteile erhalten. Eine neue Entwicklung ist an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen auszurichten. Der Schwerpunkt soll auf bezahlbarem WohnraumSeniorenwohnungen und Starter-Wohnungen für junge Menschen liegen.

„Wir sprechen nicht nur über bezahlbaren Wohnraum, sondern haben konkrete Initiativen ergriffen.“
– Jannik Stuhr

Auf Antrag der CDU, hat der Gemeinderat den Beitritt zur Kommunalen Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises beschlossen. Die KWG hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie in anderen Kommunen erfolgreich Projekte realisiert hat. Durch einen Beitritt kann die Gemeinde von der Erfahrung der KWG profitieren und bleibt gleichzeitig steuernd beteiligt. Gleichzeitig müssen private Investoren für Wohnprojekte offen empfangen werden, um mehr Wohnraum zu schaffen.

Die Ansätze in den Handlungsfeldern bezahlbarer Wohnraum, neuem Wohnraum und auch Wohnraumentwicklung im Bestand will ich nach dem Beschluss über den neuen Flächennutzungsplan in einem Handlungsprogramm Wohnen bündeln und in einer Gesamtstrategie Maßnahmen zum Wohnungsbau steuern.

Erfahren Sie gern hier mehr zu diesem Thema: Jannik Stuhr plant „Handlungsprogramm Wohnen“